Erste Erfahrungen mit Dachzelt, Markise, Base Tent…

Nach ersten längeren Touren  mit dem James Baroud Dachzelt haben sich die nötigen Handgriffe eingespielt. Zum Verpacken benötigen wir inzwischen nicht mehr als 10 Minuten…

Etwas „trickreich“ im Auf- und Abbau, aber trotzdem sehr hilfreich, ist der Einstiegstunnel. Er ist Sicht- und Wetterschutz und schafft, wenn man sich im Dachzelt befindet, etwas „Privatsphäre“, weil eben nicht jeder durch die große Öffnung direkt reinschauen kann.

Etwas komfortabler kann man inzwischen den Einstieg gestalten. Es gibt Markisen mit „Luke“ nach oben, sodass man komplett trocken ins Zelt kommen kann. Da unsere Markise keine Öffnung hat, das Zelt ebenfalls nicht, müssen wir immer noch auf die andere Fahrzeugseite, um die Leiter hoch ins Zelt zu benutzen. Dafür haben wir jedoch im Zelt mehr Platz…

Ausreichend warm war/ist es im Dachzelt ebenfalls. Die Thermoisolierung haben wir auch bei knapp 5°C nicht benötigt. Unsere Schlafsäcke (Frilufts Noss XL) sind kuschelig warm…

Aufgrund der großen Fenster war es auch in der Normandie im September bei 25 Grad am Tage und entsprechend mild nachts nicht zu warm. Wind ist übrigens hilfreich, bleibt das Zelt aufgrund der guten Durchlüftung dann innen trocken (sonst gibt es Kondensfeuchte aufgrund der Atemluft und möglicher Temperaturunterschiede).

 

Nachtrag Mai 2019: Nach unserer letzten Schottland-Reise, speziell auf Harris & Lewis wissen wir, dass unser Dachzelt sowohl windfest als auch wasserdicht ist. Bei Regen UND Wind sollte man allerdings die äußeren Reißverschlüsse sorgfältig schließen 😉

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